Beteiligte Helmholtz Zentren

 Futuristischer Hintergrund mit  Pfeilen, die eine Verbindung zwischen Technologien darstellen

Fünf Standorte - eine Mission

Fünf Standorte – eine gemeinsame Mission: Innovation gemeinsam beschleunigen.
Hi-Acts bündelt die Kompetenzen führender Helmholtz-Zentren, die an ihren jeweiligen Standorten wissenschaftliche Exzellenz, Hightech-Infrastruktur und langjährige Erfahrung im Wissens- und Technologietransfer vereinen.

Jedes Zentrum bringt einzigartige Stärken in unsere Plattform ein: vom Betrieb weltweit anerkannter Beschleunigeranlagen über Spitzenforschung in Medizin, Materialwissenschaft und Energie bis hin zur Entwicklung neuer Technologien für Industrie und Gesellschaft.

Auf unserer interaktiven Karte entdecken Sie, wo geballte Innovationskraft entsteht – und wie Sie von den Angeboten, Expertisen und Kooperationen unserer Partner profitieren können.

Lernen Sie unsere Standorte kennen und werden Sie Teil unseres starken Netzwerks!

Beteiligte Helmholtz-Zentren
Wählen Sie einen Standort aus
DESY

Das Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY in Hamburg zählt zu den weltweit führenden Beschleunigerzentren. Seine Erfolge im komplexen Anlagenbau und nachhaltigen Betrieb von Hightech-Instrumenten (z.B. European X-FEL, PETRA III) ziehen eine breite Nutzerschaft aus jährlich mehr als 3000 Forschenden aus über 40 Nationen an. Im Rahmen einer ambitionierten Innovationsstrategie hat DESY umfangreiche Erfahrungen und Expertise in der Umsetzung von Kooperationen mit der Industrie aufgebaut. Pionierarbeiten und akademische Rekorde des DESY auf dem Gebiet der Laser-Plasma-Beschleunigung sind Ausgangspunkt für ein ganzheitliches Transfervorhaben rund um die Entwicklung von kleinen kompakten Lösungen für zukünftige Anwendungen in der Medizin und Industrie.

www.desy.de

Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt betreibt eine weltweit gefragte Teilchenbeschleunigeranlage. Aus aller Welt kommen Forschende und nutzen die beschleunigten Ionen für Experimente in unterschiedlichen Gebieten von der Teilchen-, Kern-, Atom- und Plasmaphysik über die Materialforschung bis hin zur Biophysik und Tumortherapie. Im Rahmen seiner Transferstrategie fördert die GSI Kooperationen mit Partnern aus Industrie und angewandter Forschung zum Zweck kooperativer Forschungs- und Entwicklungsprojekte, Infrastrukturnutzung, Auftragsforschung sowie Dienstleistungen. Zur Vernetzung mit relevanten Partnern für den Transfer hat die GSI ein Innovationsökosystem aufgebaut und sieht in der Innovationsplattform Hi-Acts einen idealen Partner für den weiteren Ausbau und die Professionalisierung der Bereiche Infrastrukturnutzung und Dienstleistungen rund um seine Beschleunigeranlagen.

www.gsi.de

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf HZDR verfügt neben der exzellenten Expertise auf dem Gebiet der kompakten Laser-Plasma-Beschleuniger und den im Dauerbetrieb befindlichen Teilchenbeschleunigern für Forschungsprojekte und kommerzielle Aufträge auch über ein starkes interdisziplinäres Profil in den Forschungsbereichen Gesundheit, Materialien und Energie. Das Zentrum kann auf Erfahrungen aus einer Vielzahl von erfolgreichen Transfervorhaben zurückgreifen und wurde 2021 mit dem Sächsischen Transferpreis für die gelungene Etablierung der Herstellung eines beschleunigerbasierten Radiopharmakons in public-private-partnership mit einem Unternehmen ausgezeichnet. Darüber hinaus bietet die HZDR Innovation GmbH als Transferunternehmen und Ausgründung des HZDR eine Vielzahl von HZDR-Innovationen im Hightech-Umfeld an.

www.hzdr.de

Das Helmholtz-Zentrum Berlin HZB entwickelt und optimiert Energie- und Quantenmaterialien für Solarzellen, Katalysatoren, Batterien, solare Brennstoffe und mikroelektronische Bauelemente. Strategische Partner wie etwa die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) oder die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) nutzen eigene Einrichtungen am Synchrotron BESSY II des HZB für diverse Normungs- und Standardisierungsverfahren. So ist die BAMline auf die zerstörungsfreie Charakterisierung von Materialien mit verschiedenen Methoden spezialisiert. Die PTB nutzt die Metrology Light Source zur Entwicklung von nationalen Standards für Strahlung im Spektralbereich von Ultraviolett (UV) bis harter Röntgenstrahlung. Das HZB setzt sich auf der Plattform auch für Standards und Zertifikate in der industriellen Nutzung beschleunigerbasierter Anlagen ein.

www.helmholtz-berlin.de

Als Teil seines Instituts für Materialforschung betreibt das Helmholtz-Zentrum Hereon in Geesthacht eine zentrale Zugangsplattform, das German Engineering Materials Science Centre (GEMS). GEMS bietet eine weltweit einzigartige Infrastruktur für die komplementäre Forschung mit Photonen und Neutronen. Dieses Fachwissen sowie die Infrastruktur an seinen Instrumenten, insbesondere den Diffraktions- und Tomographie-Beamlines an der Synchrotronlichtquelle PETRA III bei DESY, wird Hereon bei der Plattform einbringen. Hi-Acts ermöglicht es Hereon, seine Dienstleistungen für industrielle Nutzer im Bereich der Materialanalyse und -entwicklung im engen Austausch mit aktuellen und zukünftigen Nutzern weiterzuentwickeln. Dabei neue Standards des kommerziellen Dienstleistungsportfolios einzubeziehen, ist besonders wertvoll.

www.hereon.de

Teilnehmende Zentren Hi-Acts

DESY LogoHDZR LogoGSI LogoHereon LogoHZB Logo

Förderpartner

Helmholtz LogoBMFTR