News|Hi-Acts wächst - auch durch Kooperationen
Hi-Acts wächst - auch durch Kooperationen
Dresden/ Germany1. Juni 2024
Vergangenen Monat fand das Projekttreffen des vom BMBF-geförderten Projektes Mo99Best am HZDR statt. In diesem Projekt arbeiten das Forschungszentrum Jülich, das KIT, die Universität Hannover, die TU München sowie das HZDR gemeinsam an der Entwicklung des Radioisotops Molybdän (Mo-99) für die Medizin. Es wird für die Diagnose von Krebs und anderen Erkrankungen genutzt, war jedoch lange nur mittels Kernspaltung herstellbar.
Die Partner arbeiten an neuen, nachhaltigen Herstellungsvarianten, u. a. mit Hilfe des supraleitenden Linearbeschleunigers ELBE am HZDR. Damit baut das Projekt Mo99BEST auf den Erfolgen der SMART-Kooperation zwischen HZDR und dem niederländischen Technologie-Unternehmen Demcon von 2022 auf Link: https://www.hzdr.de/db/Cms?pOid=65365&pNid=0&pLang=de).
Auf dem Treffen legten die Partner die nächsten Meilensteine fest, um mittels Beschleunigertechnologien innovative Lösungen für die Krebsdiagnostik weiter zu entwickeln. Beteiligt sind dabei auch partiell die Hi-Acts Tech-Labs am HZDR unter Leitung von Dr. Stefan Facsko (Ionenstrahlzentrum) und Dr. Martin Kreller (Targetry, Target Chemie und Radiopharmazie), die das Projekttreffen maßgeblich mit begleiteten.
Ein weiterer innovativer Schritt, um mit beschleunigerbasierten Technologien unsere Zukunft zu gestalten!
Dr. Stefan Facsko
Leitung Ionenstrahlzentrum & Leitung Hi-Acts Technology Lab “High-energy Ion Implantation in Power Semiconductors”
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